Wongar

 

 

 

 

 

 

Spieler Alter Dauer Autor Firma Glück Taktik
3-5 ab 12 75   GoldSieber 4 6

 


Der Spielplan wird ausgebreitet. Wir sehen darauf zum einem außen herum eine Zählleiste der Punkte eines jeden Spielers, 3 Skorpionsleisten für dei Phase 1 - 3 und in der Mitte 10 mit unterschiedlichen Bildern markierten Spielfeldern(Gebiete) mit Bildern der australischen Ureinwohnern, den Aborigines. Jeder Spieler nimmt nun 12 seiner Spielsteine (4 je Art) und legt sie ins Stoffsäckchen, ein anderer Spieler zieht nun nach und nach Stein für Stein aus dem Säckchen und belegt die 10 Gebiete nach und nach mit 3 - 5 Spielsteinen, je nach Anzahl der Mitspieler. Dann werden die Zählsteine ins Säckchen getan und 2 Steine blind gezogen; der erste Besitzer des Zählsteines bekommt beide Urahnenfiguren und den Boomerang zur Kennzeichnung des Startspielers, der andere Spieler bekommt beide Ältestenfiguren. Je 1 Figur wird auf das Gebiet der Füße bzw. das Gebiet der Hände gestellt, die anderen beiden Figuren stellen die Spieler vor sich ab. Die 150 kleinen Gebietskarten werden nach der Rückseite sortiert, gemischt und jeder 10er Haufen auf das entsprechende Gebiet des Spielplans gelegt, die erste Karte aufgedeckt. Die Ritualkarten werden gemischt und blind 2 an jeden Spieler verteilt, der die Karten auf die Hand nimmt. Ist in einem der Fälle ein Skorpion zu sehen, wird diese Karte wieder in den Stapel gemischt und eine neue ausgegeben. Jetzt werden noch die Zählsteine auf den Start der Zählleiste gelegt und los geht´s.

Wer die Urahnenfigur vor sich stehen hat, bekommt den Boomerang als Startspieler. Ist das noch der Spieler der letzten Runde, wandert die Urahnenfigur + Boomerang zum linken Spieler weiter.

von allen Gebietskartenstapeln, die keine offenliegende Karte haben, deckt der Spieler 1 neue auf. Bei einer Skorpionkarte rückt der Skorpionstein auf der Leiste 1 Feld nach oben, der Spieler legt eine Gebietskarte vor sich ab und legt eine Ritualkarte vor dem Spielplan ab, dann wird eine neue Karte gezogen. Der Zählstein des Spielers muß anschließend soviele Felder auf der Zählleiste zurück, wie Spieler hinter ihm plaziert sind. Bei mehreren Skorpionen wird das auch mehrmals geprüft. 

Der Spieler mit der Ältestenfigur zieht eine Ritualkarte auf die Hand. Bei einem Skorpion ist die gleiche Prozedur wie beim Startspieler fällig.

 

Jetzt werden reihum von jedem Spieler eine offene Gebietskarte genommen und die betreffende Aktion ausgeführt, wobei der Urahnenfigurbesitzer beginnt.
Dabei gibt es folgende Möglichkeiten:


- Karten mit Spielsteinen und/oder Ritualkartenabbildungen
In der Mitte der Gebietskarte ist der Spielstein angegeben, der in das Gebiet gesetzt werden muß. Danach kann der Spieler wählen, ob er 2 weitere Steine einsetzt oder einen Stein einsetzt + 1 Ritualkarte nimmt oder 2 Ritualkarten auf die Hand nimmt. Wer die Karte mit den 9 abgebildeten Spielsteinen zieht, darf gleich 3 gleiche Spielsteine seiner Wahl in ein beliebiges Gebiet setzen.


- Urahnen-/Ältestenkarten
Wird eine Karte eines Urahnen oder Ältesten gezogen, wandert zum einen der betreffende Spielstein auf dem Spielplan 1 Gebiet weiter, desweiteren bekommt der Spieler sofort die Spielfigur vor sich hin. In den neuen Gebiet wird zur Wertung eine Zeremonie durchgeführt. Zieht eine Spieler die Ältesten/Urahnenkarte, bekommt er beide Figuren, beide Figuren ziehen auch in das gleiche Gebiet und eine Zeremonie findet statt.


- Karten mit Ritualkartenabbildungen
Der Spieler darf die entsprechende Anzahl der abgebildeten Ritualkarten auf die Hand nehmen.


- Skorpionkarten
Wie bereits oben beschrieben
 

 

Jeder Spieler darf beginnend beim Startspieler reihum eine Ritualkarte ausspielen. Darauf ist entweder ein oder mehrere Spiel-
steine abgebildet. Der Spieler dar entweder eigene in das Zeremoniengebiet von einem angrenzenden Gebiet verschieben oder einen eigenen Stein aus dem Gebiet heraus oder einen fremdem Stein aus diesem Gebiet entfernen. Sobald kein Spieler mehr eine Ritualkarte spielen möchte oder kann, wird gewertet.

Unter der Skorpionsphsenleiste ist die Punktzahl angegeben, die ein Spieler für die Mehrheit in einer Sorte Spielsteine in dem Zeremoniengebiet bekommt. Bei Gleichstand gewinnt der Urahne oder der am nächsten sitzende Spieler, von Phase zu Phase erhöhen sich die Punkte.

Sobald die letzte Karte aus einem Gebiet genommen wurde oder der Skorpion im obersten Feld steht, kommt es zur Abschlußwertung, nachdem die laufende Runde noch beendet wurde. Jeder Spieler deckt nun seine im Laufe des Spieles gesammelten Gebietskarten auf. Für die jeweilige Mehrheit in einer Spielsteinsorte erhält der Spieler nochmals 8 Sonderpuntke, die er sogleich in der Wertungsleiste nach oben prescht. Der Spieler mit den höchsten Spielstand gewinnt.