Drei Chinesen mit dem Kontrabass

| Spieler | Alter | Dauer | Autor | Firma | Glück | Geschick |
| 3-7 | ab 10 | 45 | Ravensburger | 5 | 5 |
Jeder Spieler erhält 5 Spielsteine
einer Farbe seiner Wahl, der Kontraknast wird auf die Tischmitte gelegt, darum
herum die 7 Kontrabässe gelegt. Diese haben jeweils die 5 Vokale oben
aufgedruckt. Jeder Spieler zieht nun eine Aufgabenkarte vom Kartenstapel. Der
jüngste Spieler beginnt, würfelt den Vokalwürfel und liest nun die oberste
Aufgabe vor, aber so, daß alle Vokale in der Aufgabe dem gewürfelten
entsprechen. Wenn nun einer der Mitspieler glaubt, die Aufgabe lösen zu kömmen
und die richtigen Begriffe sagen zu können, legt er schnell einen seiner
Spielsteine in das Lösungsloch den Kontraknastes. Er darf dann den
Lösungsversuch starten. Ist er richtig, darf er seinen Spielstein auf einen
beliebigen Kontrabass auf den entsprechenden Vokal legen, sofern dieser dort
frei ist und noch kein Spielstein darauf liegt. Ist die Lösung falsch, kommt
sein Spielstein in den Kontraknast in die Gitterfenster.
Die nächste Aufgabe wird
vorgelesen. Sinn der Spielsteine ist es, 3 eigene Steine bei irgenteinem
Kontrabass nebeneinander plazieren zu können, dann ist das Spiel gewonnen. Es
kann vorkommen, daß dies im Laufe des Spiels nicht mehr möglich ist, weil z.B.
alle Vokalfelder eines Vokals besetzt sind. Dann muß der Spieler einen seiner
Steine von einem beliebigen Kontrabass
entfernen und darf diesen bei einem richtigen Lösungsversuch auf ein Feld
setzen, wo sich schon der Stein eines Mitspielers befindet. Dieser bekommt
seinen Stein zurück. Um einen Stein aus dem Kontraknast zurückzubekommen, muß
der entsprechende Spieler eine Aufgabe richtig lösen. Er bekommt einen Stein aus
dem Knast zurück, darf aber keinen auf einem Kontrabass platzieren.